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Schlafen spielt eine entscheidende Rolle für die physische und psychische Erholung, denn währenddessen finden viele Anpassungs- und Wiederherstellungsprozesse statt.Somit ist ein gesunder Schlaf auf der einen Seite für eine gute Anpassung an die Trainingsreize wichtig, auf der anderen Seite bereitet er auch auf die nächsten Belastungen vor. Ein zu kurzer und unruhiger Schlaf kann mit negativen Folgen einhergehen. Oftmals fühlt man sich am nächsten Tag schlapp, da die Regeneration nicht bestmöglich gewährleistet werden konnte.Hinzu kommt meist noch schlechte Laune. Da Fußball ein Mannschaftssport ist, bei welchem schlechte Laune schnell einmal zwischen den Spielern übertragen werden kann, leidet schlussendlich die Leistung des gesamten Teams darunter.Die Regeneration der Spieler ist daher äußerst notwendig. Dabei sollte der Schlaf mindestens sechs Stunden andauern. Im besten Fall schaffen es die Spieler, sich einen festen Schlafrhythmus anzugewöhnen, bei dem sie in etwa zur selben Zeit schlafen gehen und wieder aufstehen.Der Körper passt sich diesem Rhythmus leicht an und beginnt als Folge, regelmäßig zur selben Zeit am Abend Schlafhormone auszuströmen.

Die verschiedenen Schlafphasen

Ein Schlafprozess lässt sich in fünf Phasen unterteilen. Phase Eins und Zwei bilden die Einschlafphase. Phase Drei und Vier gelten als Tiefschlafphase, die fünfte Phase wird als Traumphase bezeichnet. Diese fünf Phasen wiederholen sich mehrfach in der Nacht. Für die Regeneration werden die Tiefschlafphasen als wichtigste Stadien angesehen.Ein Schlafzyklus dauert in etwa 90 Minuten und sollte in der Nacht vier bis sechs Mal durchlaufen werden. Dementsprechend liegt die Dauer für einen erholsamen Schlaf zwischen sechs und neun Stunden.Da der Körper in der Tiefschlafphase am wenigsten aktiv ist, ist der Spiegel des Stresshormons Cortisol sehr niedrig. In dieser Phase ist der Körper also am entspanntesten.Darüber hinaus werden in diesem Stadium Wachstumshormone ausgeschüttet, die die Zellen reparieren und erneuern. Auch aufgrund dessen ist diese Phase sehr wichtig für die Regeneration.Zudem wird neu erlerntes Wissen in der Tiefschlafphase geordnet und abgespeichert. Dementsprechend wird der beste Trainingseffekt in Verbindung mit einem erholsamen Schlaf erzielt.Embed from Getty Images

Schlafphasen

Pauschal kann nicht von einem richtigen Schlafverhalten für alle Spieler gesprochen werden. Vielmehr sollte jeder einzelne Spieler seinen eigenen Schlafrhythmus finden und kennen.Das Wissen darüber, welche Prozesse in der Nacht stattfinden, kann die Teammitglieder schon einmal zu einem richtigem Schlafverhalten motivieren.Bei schlechtem Schlaf können am Folgetag Müdigkeit, Unkonzentriertheit und schlechte Laune auftreten.Auch bei Spielern, die sich Mühe geben und auf den richtigen Schlaf achten, kann es sein, dass die nötige Erholung nicht erreicht werden konnte.Dafür kann es viel Gründe geben. Sollte dir als Trainer auffallen, dass einer deiner Spieler regelmäßig platt und unkonzentriert wirkt, solltest du Ihn auf Schlafprobleme ansprechen. Im Folgenden werden einige Tipps gegeben, die zu einem guten Schlaf führen können.Schlechter Schlaf kann ein Zeichen dafür sein, dass es dem Körper und dem Geist aktuell nicht gut geht.Damit sollte man sich auf gar keinen Fall zufriedengeben, denn in diesem Fall kann man als Trainer für das Wohlergehen der Spieler Sorge tragen und sie beispielsweise an einen Arzt verweisen, um sich mit den Schlafstörungen auseinanderzusetzen.

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